Progesteron

Progesteron oder Gelbkörperhormon

  • Schaltet das Antikrebs-Gen P53 ein – schützt vor Krebs (Gebärmutter, Eierstock, Brust, Prostata)
  • Ist unser Wohlfühlhormon – natürliches Antidepressivum für Frau und Mann
  • Ist das Hormon der 2. Zyklushälfte, ohne das eine Schwangerschaft nicht möglich ist
  • Ist aber kein rein weibliches Hormon, Kinder und Männer haben es ebenso
  • Als Testosteron- Gegenspieler u.a. wichtig für die Gesundheit der Prostata
  • Vorstufe der Corticosteroide, Östrogene und Androgene
  • Wirkt nicht verweiblichend auf den männlichen Körper
  • Mit- und Gegenspieler der Östrogene und des Testosterons, d.h. dass Progesteron einerseits die Wirkung der Östrogene und des Testosterons unterstützt, aber auch eine überschiessende Wirkung einschränkt.
  • Normalisiert die Blutgerinnung, schützt vor Thrombosen, Embolien und Herzinfarkt
  • Verbessert die Fliesseigenschaften des Blutes
  • Stärkt die Venenwände und das Bindegewebe
  • Wichtige Rolle bei der Fettverdauung
  • Schwemmt Wasser aus dem Gewebe
  • Verbessert die Schilddrüsenfunktion (!)
  • Schützt vor Brustschmerzen, Zysten und Gewebsveränderungen in der Brust
  • Reguliert den Zink- und Kupferspiegel und den Sauerstoffgehalt der Zelle (!)
  • Bildet die Nervenhüllen der peripheren Nerven
  • Regeneriert Hirngewebe
  • Regt den Knochenaufbau an und beeinflusst die Osteoblasten (knochen-aufbauende Zellen)

Progesteron beim Mann

Beim Mann wird Progesteron in der Nebenniere und in den Hoden gebildet. Männer brauchen Progesteron für ihre psychische Ausgeglichenheit, zur Gesunderhaltung von Herz und Prostata, für den Knochenstoffwechsel, für die Fruchtbarkeit. Vor allem brauchen Männer Progesteron aber als Gegengewicht zu den vielen unnatürlichen Stoffen aus der Umwelt, den Xenoöstrogenen, die östrogenartige Wirkung haben, und beim Mann eine Östrogendominanz auslösen können. 

Progesteronmangel bei beiden Geschlechtern 

  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckschwankungen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Emotionale Verstimmungen
  • Plötzliche Aggressionen
  • Depressive Verstimmungen bis hin zu Depressionen
  • Gefühl der Sinnlosigkeit des Lebens
  • Gedächtnisstörungen, Vergesslichkeit
  • Nachlassen des Denkvermögens
  • Schlafstörungen
  • Nachlassen der Libido
  • Leistungsabfall, Energiemangel
  • Knochenmasseverlust (Osteoporose)